Europäische Kommission will Fluggäste vor Intransparenz von Fluggastportalen schützen

Touristik-Fachzeitschrift fvw berichtet: Europäische Kommission geht gegen „nicht korrektes Vorgehen und Fehlverhalten“ vor.

März 24, 2017

Presse-Mitteilung

Hamburg, 24. März 2017

Wie die führende Touristik-Fachzeitschrift fvw heute auf ihrer online Seite fvw.de berichtet, greift die Europäische Kommission konsequent gegen Fluggastportale durch. Einigen Agenturen für Fluggastentschädigungen wird „nicht korrektes Vorgehen und Fehlverhalten“ vorgeworfen. Die nationalen Behörden sollen nun prüfen, ob gegen geltende EU-Vorschriften für Verbraucherschutz-, Vermarktungs- und Datenschutzrecht verstoßen wird.

Im Mittelpunkt der Kritik stehen falsch ausgewiesene Endpreise, nicht eindeutig angegebene Vertragslaufzeiten und irreführende Verbraucherobliegenheiten. Diese Praktiken veranlassen aus Sicht der EU-Kommission den Durchschnittsverbraucher zu einem Vertragsabschluss, den er andernfalls womöglich nicht getätigt hätte. Ferner werden das Anwerben von Geschäftsreisenden sowie unerbetenes Telemarketing für unzulässig erklärt.

„Wir begrüßen die Haltung der EU-Kommission ausdrücklich“, bemerkt Lars Watermann, Geschäftsführer des Fluggast-Sofortentschädigers EUflight.de GmbH. Vor allem bei den zahlreichen Inkasso-Portalen werden Kunden über online und offline Marketingkampagnen regelmäßig mit einer Entschädigung ´bis zu 600 EUR´ gelockt. Dieser Art des Kundenfangs bedienen sich nahezu alle Fluggastportale, vom jungen Startup bis zum Marktführer. „Es wäre wünschenswert, wenn die nationalen Behörden und die Verbraucherverbände diesem Treiben ein Ende setzen. Wer angetreten ist, um Verbrauchern zu ihrem Recht zu verhelfen, sollte ihnen gegenüber zumindest transparent und ehrlich sein“, so Watermann weiter.


Über EUflight.de:

Im Juli 2015 hat EUflight.de mit der Fluggast-Sofortentschädigung ein neues Marktsegment geschaffen. Fluggäste müssen nicht – wie bei herkömmlichen Fluggastportalen – monatelang auf das Ergebnis der Inkasso-Bemühungen warten, sondern erhalten ihre Ausgleichszahlung innerhalb von 24 Stunden. Das Besondere für den Verbraucher ist: Auch wenn EUflight.de den Anspruch gegen die Fluggesellschaft nicht durchsetzen konnte, kann der Fluggast die ausgezahlte Entschädigung behalten. Die Service-Gebühr beträgt 35% zzgl. MwSt. und wird für allfällige Anwalts- und Gerichtskosten, Kundenservice und Marketing verwendet.

Pressekontakt und Abruf der Stellungnahme der EU-Kommission:

Dana Wittmaack
Tel: +49 40 822 209 – 622
Fax:+49 40 822 209 – 666
E-Mail: presse@euflight.de

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www.euflight.de

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